Kaltplasma in München – ergänzende Behandlung von Wunden und Hauterkrankungen
Behandlung mit kaltem Plasma bei schlecht heilenden Wunden sowie entzündlichen und infektiösen Hauterkrankungen, abgestimmt auf Ihre bisherige Behandlung.
Was ist Kaltplasma?
Kaltes Plasma ist ein elektrisch angeregtes Gas, dessen Temperatur im Bereich der Körpertemperatur liegt. Es wird mit einem speziellen Gerät auf die Wunde oder die betroffenen Hautareale aufgebracht. Ich verwende dafür ein nach der europäischen Medizinprodukteverordnung zertifiziertes Gerät, das zur Unterstützung der Behandlung von Wunden und infizierter Haut bestimmt ist. Für Wunden und für die Haut gibt es jeweils einen eigenen Aufsatz. Der Aufsatz für die Haut ist laut Hersteller zur unterstützenden Behandlung entzündlicher und infektiöser Hauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis, Psoriasis, Herpes-Infektionen und Nagelpilz vorgesehen.
So läuft die Behandlung ab
Vor der ersten Anwendung untersuche ich die Wunde oder die betroffene Haut und kläre, welche Faktoren den Verlauf beeinflussen, etwa Blutzucker, Durchblutung, Ernährungszustand oder hormonelle Einflüsse. Eine Anwendung dauert bis zu 20 Minuten. Bei Wunden sind ein bis zwei Behandlungen pro Woche üblich, abgestimmt auf Ihre bestehende Wundversorgung durch Hausarztpraxis, Pflegedienst oder Wundambulanz. Bei Hauterkrankungen richten sich Anzahl und Abstand der Behandlungen nach Ihrem Hautbild; das besprechen wir im Erstgespräch.
Wo ich Kaltplasma einsetze
Häufige Fragen
Möchten Sie Ihre Behandlung mit Kaltplasma ergänzen?
Die Informationen auf dieser Website dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen keine persönliche ärztliche Untersuchung und Beratung. Heil- oder Erfolgsversprechen werden nicht gegeben.
